Geschichte
Kontinuität durch Wandel

1883 Carl Schubert und Bruno Salzer fertigen Strumpf-Wirkmaschinen in Chemnitz.

1885 Die Königliche Geschützgießerei und das Königliche Hauptlaboratorium nehmen ihre Arbeit in Ingolstadt auf.

1887 Carl Schubert und Bruno Salzer erwerben in Chemnitz ein 4.880 m² großes Areal und errichten dort eine Fabrik zum Bau von Strumpfwirkmaschinen.

1889 Die Firma von Carl Schubert und Bruno Salzer wird umgewandelt in die Chemnitzer Wirkmaschinenfabrik AG.

1904 Die Chemnitzer Wirkmaschinenfabrik AG wird umfirmiert in Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG. Man baut auch Fahrräder und Registrierkassen.

1920 Die Königliche Geschützgießerei und das Königliche Hauptlaboratorium wechseln auf zivile Produkte wie Guss und Ventile, später auch auf Spinnereimaschinen.

1925 Umfirmierung der Deutsche Werke AG in Deutsche Spinnereimaschinenbau AG Ingolstadt (DESPAG).

1938 Die Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG in Chemnitz erwirbt die Aktienmehrheit der DESPAG in Ingolstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg wird der Firmensitz von Chemnitz nach Ingolstadt verlagert.

1952 Die Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG ist das zweite deutsche Unternehmen, das Feinguss herstellt.

1987 Die Rieter AG, Winterthur, übernimmt die Aktienmehrheit der Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG.

1991 Dr. Arnold Kawlath erwirbt die Schubert & Salzer Guss- und Armaturenbereiche. Unter der Holding Schubert & Salzer GmbH entsteht die Schubert & Salzer Firmengruppe mit den Unternehmen:
- Schubert & Salzer Eisenguss GmbH
- Schubert & Salzer Feinguss GmbH
- Schubert & Salzer Ingolstadt-Armaturen GmbH
- Schubert & Salzer Control Systems GmbH

Die Spinnereimaschinenbaufabrik Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG firmiert in Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG um. Der Name Schubert & Salzer verbleibt für die Guss- und Armaturengesellschaften.

Erwerb der Feingusswerk Lobenstein GmbH, Thüringen.

Erwerb der Sphärogießerei der GISAG AG in Leipzig.

1992 Grundsteinlegung für den Gießereineubau in Leipzig.
Investition von rund 75 Mio € fließen in den Neubau von Gebäuden sowie in modernste technische Ausstattung (Heinrich-Wagner-Sinto-Formanlage).

1994 Erwerb der zweitältesten deutsche Gießerei, der Eisenwerk Erla GmbH in Sachsen, gegründet 1330.

Gründung der Tochtergesellschaft Schubert & Salzer UK Ltd.

1995 Veräußerung der Schubert & Salzer Großteile-Eisengießerei in Leipzig an die Georg Fischer AG, Schaffhausen.

Neubau der Gießerei in Erla. Die verbleibenden Gießereiaktivitäten werden von Ingolstadt nach Erla verlagert.

1996 Alle angemieteten Gebäude in Ingolstadt werden aufgegeben; Bezug des neuen eigenen Firmengeländes in der Bunsenstraße 38.

1997 Gründung der Tochtergesellschaft Schubert & Salzer France SARL.

1998 Gründung der Schubert & Salzer Data GmbH. Veräußerung der Schubert & Salzer Ingolstadt-Armaturen GmbH an den britischen DELTA-Konzern.

1999 Gründung der Tochtergesellschaft Schubert & Salzer Inc., USA.

2004 Die Schubert & Salzer Firmengruppe wird ein reines Familienunternehmen.

2007 Veräußerung der Schubert & Salzer Eisenwerk Erla GmbH an die indische Sanmar-Gruppe.

Gründung der  Schubert & Salzer Benelux BVBA/SPRL.

2011 Gründung eines Liaison-Office in Mumbai, Indien.